Neue Lust leben

Aktuelle Termine
& Projekte

Neben meiner Beratungstätigkeit halte ich auch immer wieder Workshops und Vorträge und verfolge verschiedene Projekte.

Hier findest du alle aktuellen Termine!

Vortrag: Die Sache mit der Monogamie

Live-Vortrag 

Wann: Freitag, 3. Juli 2026, 18:30
Wo: Komm Lebe Lust, Leopoldstraße 13, 6020 Innsbruck
Kosten: 10 €
 

In jungen Jahren stellen sich die meisten Menschen vor, sie müssten nur die eine „richtige“ Person finden, der sie dann bis ans Ende ihrer Tage treu verbunden sein würden. „Wollt ihr einander lieben und euch treu sein, bis dass der Tod euch scheidet?“ Nach wie vor geben sich in Österreich pro Jahr rund 45.000 Paare das Jawort, versprechen sich also Liebe und (sexuelle) Treue bis an ihr Lebensende.

 

Müßig zu erwähnen, dass gerade das mit der Treue bei einem Großteil nicht hinhaut. Auch wenn es nicht zur Scheidung kommt, sind doch Seitensprünge und Affären spätestens nach einigen Ehejahren gang und gäbe; ganz zu schweigen von den verschiedenen offenen Beziehungskonzepten, mit denen immer mehr Menschen experimentieren.
 
Liegt es an unseren modernen Lebensentwürfen, dass die alten Werte nicht mehr zählen und wir lieber von einem Partner zum anderen hüpfen, wenn wir die Gelegenheit dazu haben? Oder sind wir vielmehr grundsätzlich nicht für die Monogamie gemacht, wie einige populäre Veröffentlichungen nahelegen? Sind wir im Kern unseres Wesens promiskuitive Bonobos, nur eingehegt durch die Errungenschaften von Kultur und Patriarchat?
 
In diesem Vortrag wird es ausführlich darum gehen, welche Hinweise es darauf gibt, welche die ursprüngliche „Natur“ des Menschen ist – monogam oder nicht. Dabei kommen Erkenntnisse aus Ethnologie, Archäologie und Biologie auf den Tisch. Der Frage, was daraus für unsere heutige Lebensweise folgt, ist der letzte Teil gewidmet. Im Anschluss ist Zeit für Fragen und Diskussion.

Live-Vortrag 

Wann: Freitag, 3. Juli 2026, 18:30
Wo: Komm Lebe Lust, Leopoldstraße 13, 6020 Innsbruck
Kosten: 10 €
 

In jungen Jahren stellen sich die meisten Menschen vor, sie müssten nur die eine „richtige“ Person finden, der sie dann bis ans Ende ihrer Tage treu verbunden sein würden. „Wollt ihr einander lieben und euch treu sein, bis dass der Tod euch scheidet?“ Nach wie vor geben sich in Österreich pro Jahr rund 45.000 Paare das Jawort, versprechen sich also Liebe und (sexuelle) Treue bis an ihr Lebensende.

Müßig zu erwähnen, dass gerade das mit der Treue bei einem Großteil nicht hinhaut. Auch wenn es nicht zur Scheidung kommt, sind doch Seitensprünge und Affären spätestens nach einigen Ehejahren gang und gäbe; ganz zu schweigen von den verschiedenen offenen Beziehungskonzepten, mit denen immer mehr Menschen experimentieren.
 
Liegt es an unseren modernen Lebensentwürfen, dass die alten Werte nicht mehr zählen und wir lieber von einem Partner zum anderen hüpfen, wenn wir die Gelegenheit dazu haben? Oder sind wir vielmehr grundsätzlich nicht für die Monogamie gemacht, wie einige populäre Veröffentlichungen nahelegen? Sind wir im Kern unseres Wesens promiskuitive Bonobos, nur eingehegt durch die Errungenschaften von Kultur und Patriarchat?
 
In diesem Vortrag wird es ausführlich darum gehen, welche Hinweise es darauf gibt, welche die ursprüngliche „Natur“ des Menschen ist – monogam oder nicht. Dabei kommen Erkenntnisse aus Ethnologie, Archäologie und Biologie auf den Tisch. Der Frage, was daraus für unsere heutige Lebensweise folgt, ist der letzte Teil gewidmet. Im Anschluss ist Zeit für Fragen und Diskussion.

Emotionsfokussierte Paartherapie

Aufzeichnung des Live-Panels im JOYclub

Online im JOYclub immer verfügbar.
Der Vortrag ist kostenfrei zugänglich für alle JOYclub-Mitglieder mit aktiver FSK-18-Freischaltung.

 

„Liebe ist nicht der Zuckerguss auf dem Kuchen des Lebens, sondern ein ebenso elementares, primäres Bedürfnis wie das Bedürfnis nach Sauerstoff oder Wasser.“
Diese Überzeugung steht im Zentrum der Emotionsfokussierten Paartherapie (EFT). Wir sind Bindungswesen. Wir brauchen Nähe. Liebe ist nicht Luxus – sie ist lebenswichtig.

Und genau deshalb tut es so weh, wenn sie ins Wanken gerät. Wir protestieren. Wir streiten nicht, weil wir nicht mehr lieben – sondern weil die Verbindung fehlt, nach der wir uns sehnen.

Die Emotionsfokussierte Paartherapie setzt genau hier an: zu verstehen und uns verständlich zu machen, warum wir oft so stark aufeinander reagieren und einander im Streit so schlimme Verletzungen zufügen – obwohl wir doch eigentlich nur lieben und uns geliebt fühlen wollen. Und damit ist EFT erstaunlich effektiv. Ihre langfristige Wirksamkeit ist empirisch belegt und verschiedenen Studien zufolge allen anderen Ansätzen der Paartherapie überlegen.

In diesem Stream erfährst du:

– warum wir in Beziehungen manchmal überreagieren und was wirklich dahintersteckt,
– wie Verletzungen entstehen und wie echte Heilung möglich wird,
– was EFT ausmacht und wie sich ihre hohe Wirksamkeit erklärt,
– wie ein EFT-Prozess konkret abläuft und was ihr euch davon erwarten könnt.

Aufzeichnung des Live-Panels im JOYclub

Online im JOYclub immer verfügbar.
Der Vortrag ist kostenfrei zugänglich für alle JOYclub-Mitglieder mit aktiver FSK-18-Freischaltung.

 

„Liebe ist nicht der Zuckerguss auf dem Kuchen des Lebens, sondern ein ebenso elementares, primäres Bedürfnis wie das Bedürfnis nach Sauerstoff oder Wasser.“
Diese Überzeugung steht im Zentrum der Emotionsfokussierten Paartherapie (EFT). Wir sind Bindungswesen. Wir brauchen Nähe. Liebe ist nicht Luxus – sie ist lebenswichtig.

Und genau deshalb tut es so weh, wenn sie ins Wanken gerät. Wir protestieren. Wir streiten nicht, weil wir nicht mehr lieben – sondern weil die Verbindung fehlt, nach der wir uns sehnen.

Die Emotionsfokussierte Paartherapie setzt genau hier an: zu verstehen und uns verständlich zu machen, warum wir oft so stark aufeinander reagieren und einander im Streit so schlimme Verletzungen zufügen – obwohl wir doch eigentlich nur lieben und uns geliebt fühlen wollen. Und damit ist EFT erstaunlich effektiv. Ihre langfristige Wirksamkeit ist empirisch belegt und verschiedenen Studien zufolge allen anderen Ansätzen der Paartherapie überlegen.

In diesem Stream erfährst du:

– warum wir in Beziehungen manchmal überreagieren und was wirklich dahintersteckt,
– wie Verletzungen entstehen und wie echte Heilung möglich wird,
– was EFT ausmacht und wie sich ihre hohe Wirksamkeit erklärt,
– wie ein EFT-Prozess konkret abläuft und was ihr euch davon erwarten könnt.

Lehrgang Sexocorporel in Innsbruck

Körperorientierte Sexualtherapie

Sexualität ist ein zentraler Bestandteil menschlicher Identität – und gleichzeitig oft ein sensibles, herausforderndes Thema in der Beratung und Therapie. Viele Fachpersonen wünschen sich fundierte, körperorientierte Zugänge, um Menschen in diesem Bereich kompetent begleiten zu können.

Im Herbst 2025 startet in Innsbruck der Ausbildungslehrgang „Sexocorporel – embodimentorientierte Sexualtherapie“. Dafür konnten wir das Institut für Embodiment und Sexologie gewinnen, das ansonsten Kurse in Berlin und Oldenburg anbietet.

Das Besondere an Sexocorporel:

  • Sexualität wird als Fähigkeit verstanden, die erlernt und entwickelt werden kann.
  • Der Körper wird systematisch einbezogen, um Grenzen zu erweitern und Sexualität neu zu gestalten. Denn viele sexuelle Probleme sitzen nicht nur in den Gedanken, sondern auch in den Bewegungsmustern, im Atem, in der Muskulatur.
  • Der Lehrgang ist praxisnah und erfahrungsorientiert, sodass nachhaltiges Lernen ermöglicht wird.

Der Kurs beginnt im November 2025, umfasst 7 Module zu je 4 Tagen und ist vom internationalen Dachverband für Sexocorporel (iSi) zertifiziert.

Die renommierten Dozent*innen des Lehrgangs sind:

  • Sybille Stahlberg, Sexologin & Systemtherapeutin (Schweiz),
  • Michael Sztenc, körperorientierter Sexualtherapeut und Autor der Bücher „Klappt’s? Vom Leistungssex zum Liebesspiel“ und „Embodimentorientierte Sexualtherapie. Grundlagen und Anwendung des Sexocorporel“ (Saarbrücken).

Körperorientierte Sexualtherapie

Sexualität ist ein zentraler Bestandteil menschlicher Identität – und gleichzeitig oft ein sensibles, herausforderndes Thema in der Beratung und Therapie. Viele Fachpersonen wünschen sich fundierte, körperorientierte Zugänge, um Menschen in diesem Bereich kompetent begleiten zu können.

Im Herbst 2025 startet in Innsbruck der Ausbildungslehrgang „Sexocorporel – embodimentorientierte Sexualtherapie“. Dafür konnten wir das Institut für Embodiment und Sexologie gewinnen, das ansonsten Kurse in Berlin und Oldenburg anbietet.

Das Besondere an Sexocorporel:

  • Sexualität wird als Fähigkeit verstanden, die erlernt und entwickelt werden kann.
  • Der Körper wird systematisch einbezogen, um Grenzen zu erweitern und Sexualität neu zu gestalten. Denn viele sexuelle Probleme sitzen nicht nur in den Gedanken, sondern auch in den Bewegungsmustern, im Atem, in der Muskulatur.
  • Der Lehrgang ist praxisnah und erfahrungsorientiert, sodass nachhaltiges Lernen ermöglicht wird.

Der Kurs beginnt im November 2025, umfasst 7 Module zu je 4 Tagen und ist vom internationalen Dachverband für Sexocorporel (iSi) zertifiziert.

Die renommierten Dozent*innen des Lehrgangs sind:

  • Sybille Stahlberg, Sexologin & Systemtherapeutin (Schweiz),
  • Michael Sztenc, körperorientierter Sexualtherapeut und Autor der Bücher „Klappt’s? Vom Leistungssex zum Liebesspiel“ und „Embodimentorientierte Sexualtherapie. Grundlagen und Anwendung des Sexocorporel“ (Saarbrücken).

Mono, Poly, Amorie?

Workshop im Rahmen des Malika-Gathering, 14.-17. November 2024

Wo: Hotel & Spa DAS MEI ****
Natterer Str. 20-22
6162 Mutters, Austria

Wann: 16. November 2024, 9:30–11:00

Kosten: Preise für 1- bis 4-Tages-Tickets unter malika-gathering.at

Monogame Beziehungen scheinen out, immer mehr Menschen entscheiden sich für eine offene Beziehung. Aber was bedeutet das eigentlich? Was sind die Herausforderungen, und wie kann man damit am besten umgehen? In diesem Workshop geht es um verschiedene Formen der einvernehmlichen Nichtmonogamie, Fallstricke und Tipps für einen möglichst guten Umgang damit.

Workshop im Rahmen des Malika-Gathering, 14.-17. November 2024

Wo: Hotel & Spa DAS MEI ****
Natterer Str. 20-22
6162 Mutters, Austria

Wann: 16. November 2024, 9:30–11:00

Kosten: Preise für 1- bis 4-Tages-Tickets unter malika-gathering.at

Monogame Beziehungen scheinen out, immer mehr Menschen entscheiden sich für eine offene Beziehung. Aber was bedeutet das eigentlich? Was sind die Herausforderungen, und wie kann man damit am besten umgehen? In diesem Workshop geht es um verschiedene Formen der einvernehmlichen Nichtmonogamie, Fallstricke und Tipps für einen möglichst guten Umgang damit.

„In Beziehung - reden übers Reden“ (mit Sonja Jüngling)

Aufzeichnung des Live-Panels im JOYclub

Online im JOYclub immer verfügbar.
Der Vortrag ist kostenfrei zugänglich für alle JOYclub-Mitglieder mit aktiver FSK-18-Freischaltung.

 

Was ist das Geheimnis einer glücklichen Beziehung? Miteinander reden, heißt es oft. Und ja:
Durch gelungene Kommunikation werden Probleme gelöst, durch intime Gespräche kommen wir uns näher. Aber oft verletzen Menschen sich gegenseitig, wenn sie versuchen, im Gespräch ihre Bedürfnisse deutlich zu machen. Oft entsteht eher Streit als eine sinnvolle Lösung, und dann wird die Sache eher schlimmer.

Was also ist das Geheimnis des Erfolgs, wenn in der Beziehung GEREDET werden soll?
Warum gelingt es manchen Paaren wunderbar, ihre Probleme im Gespräch zu lösen, während andere nur Streit und Frust erleben? Wie kann es passieren, dass eine uns unumstößlich scheinende Wahrheit sich für das geliebte Gegenüber einfach falsch anfühlt – und umgekehrt?

Im Live-Panel haben wir uns darüber ausgetauscht, was gute Gespräche ausmacht, was dabei häufige Stolperfallen sind und wie genau gelungene Kommunikation eine Beziehung verbessern kann. Es ging darum, warum das Reden so wichtig und gleichzeitig manchmal so schwierig ist, und warum Kommunikation weit über das gesprochene Wort hinausgeht. Außerdem gaben wir den Teilnehmenden Tipps und Methoden an die Hand, um ihre Kommunikation selbst aktiv
verbessern zu können.

Aufzeichnung des Live-Panels im JOYclub

Online im JOYclub immer verfügbar.

Der Vortrag ist kostenfrei zugänglich für alle JOYclub-Mitglieder mit aktiver FSK-18-Freischaltung.

 

Was ist das Geheimnis einer glücklichen Beziehung? Miteinander reden, heißt es oft. Und ja:
Durch gelungene Kommunikation werden Probleme gelöst, durch intime Gespräche kommen wir uns näher. Aber oft verletzen Menschen sich gegenseitig, wenn sie versuchen, im Gespräch ihre Bedürfnisse deutlich zu machen. Oft entsteht eher Streit als eine sinnvolle Lösung, und dann wird die Sache eher schlimmer.

Was also ist das Geheimnis des Erfolgs, wenn in der Beziehung GEREDET werden soll?

Warum gelingt es manchen Paaren wunderbar, ihre Probleme im Gespräch zu lösen, während andere nur Streit und Frust erleben? Wie kann es passieren, dass eine uns unumstößlich scheinende Wahrheit sich für das geliebte Gegenüber einfach falsch anfühlt – und umgekehrt?

Im Live-Panel haben wir uns darüber ausgetauscht, was gute Gespräche ausmacht, was dabei häufige Stolperfallen sind und wie genau gelungene Kommunikation eine Beziehung verbessern kann.

Es ging darum, warum das Reden so wichtig und gleichzeitig manchmal so schwierig ist, und warum Kommunikation weit über das gesprochene Wort hinausgeht. Außerdem gaben wir den Teilnehmenden Tipps und Methoden an die Hand, um ihre Kommunikation selbst aktiv verbessern zu können.

Fortbildungen für Lebens- und Sozialberater:innen (auch in Ausbildung)

IBBI Institut Bildung + Beratung Innsbruck
Alle Abende finden online über Zoom statt.

Einführung in die Sexualpädagogik

Mittwoch, 20. März 2024, 17:30–21:30

Bei der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und deren Eltern ist Sexualität oft ein Thema, das eher unausgesprochen mitschwingt, als dass es offen auf den Tisch kommt. Viele Erwachsene fühlen sich selbst nicht wohl damit, über das Thema zu sprechen, und sind äußerst befangen, wenn es darum geht, junge Menschen aufzuklären: Was soll ich sagen? Wie offen darf ich sein? Was, wenn das Kind dadurch frühsexualisiert wird? Weiß ich überhaupt selbst über alles Bescheid?
Dieser Abend steht im Zeichen der Sexualpädagogik und hat zum Ziel, den Teilnehmenden einige Richtlinien zu vermitteln, um mit dem Thema Sexualität in ihrer Arbeit umzugehen. Dazu gehören Grundwissen (u.a. über sexuelle Vielfalt, Biologie, Verhütung von Schwangerschaft und Krankheiten, sexuelle Selbstbestimmung, den Umgang mit expliziten Fragen und die Wirkung von früher Aufklärung), Selbstreflexion und Tipps für weiterführende Informationen.

Einführung in die Sexualberatung

Mittwoch, 10. April 2024, 17:30–21:30

Nach wie vor ist Sexualität in unserer Gesellschaft ein großes Tabu-Thema, und wenn es damit Probleme gibt, werden diese oft lange Zeit totgeschwiegen – darüber „redet man nicht“. Aber was, wenn das Totschweigen zu anderen Problemen führt?
Als Lebens- und Sozialberater:innen haben wir es häufig nicht nur mit Einzelpersonen, sondern auch mit Paaren und ganzen Familien zu tun, wobei die Dynamik der Beziehung zwischen den Eltern sich oft erheblich auf das gesamte Familiengefüge auswirkt. Nicht zu unterschätzen ist dabei der Einfluss einer als erfüllend bzw. unzureichend erlebten Sexualität. Wie soll man sich nun beraterisch dem Thema nähern?
An diesem Abend wird es darum gehen, welche die häufigsten Themen in der Sexualberatung sind und wie man damit umgehen kann. Wie hängen Paarbeziehung und Sexualität zusammen – und wo haben sie überhaupt nichts miteinander zu tun? Welche Haltung sollten wir als LSB dem Thema gegenüber einnehmen? Welche Hilfsangebote können wir machen? Welche Ansätze und Methoden gibt es, wenn wir vertieft in das Thema einsteigen und uns selbst weiterbilden wollen? All diese Fragen sollen an diesem Abend – im Rahmen der verfügbaren Zeit – beantwortet werden.

Einführung Paarberatung und Kommunikation

Mittwoch, 19. Juni 2024, 17:30–21:30

Was ist das Geheimnis einer glücklichen Beziehung? „Miteinander reden“, heißt es oft. Durch Reden werden Probleme gelöst, durch intime Gespräche kommen wir uns näher. Aber oft funktioniert die Kommunikation nicht, wie man es sich erhofft. Dann verletzen Menschen sich gegenseitig, wenn sie miteinander reden, und durch Streit wird die Sache immer schlimmer.
Bei der Kommunikation geht es nicht nur darum, WAS gesagt wird, sondern auch, WIE es gesagt wird. Dazu kommen die Ebene der dahinterliegenden Gefühle und Einstellungen sowie die Interpretationen des Gegenübers. Diese Ebenen aufzudröseln und vom Gesagten zum Gemeinten zu kommen, ist oft Teil unseres Auftrags als Lebens- und Sozialberater, wenn wir mit Paaren zu tun haben.
An diesem Abend wird es darum gehen, wie Kommunikation allgemein funktioniert, wie die unterschiedlichen Ebenen voneinander getrennt werden können und was das mit den individuellen Triggern zu tun hat. Außerdem werden Methoden und Tools vorgestellt, um Paare wieder zu einer besseren Kommunikation hinzuleiten.

Kosten:
€ 60 für einen Abend
€ 165 für alle drei Abende

Instagram-Profil von Dr. Friederike Kleinknecht mit Beiträgen zu Paarberatung, Sexualität und offenen Beziehungsformen.

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