Paarberatung &
Paartherapie
Aus der Streitfalle auszusteigen, ist nicht leicht.
Aber die gute Nachricht ist:
Bessere Kommunikation kann man lernen!
Wenn der Alltag die Beziehung belastet
Am Anfang war alles rosarot und ihr habt euch blind verstanden. Doch mit der Zeit schlich sich der Alltag ein – und mit ihm Missverständnisse, Vorwürfe und immer wiederkehrende Konflikte.
Jetzt, nach einigen Jahren, rutscht ihr immer öfter in ewig gleiche Streitmuster über Belanglosigkeiten, während die wirklich wichtigen Themen gar nicht angesprochen werden?
Ihr fühlt euch vom Partner kritisiert und abgewertet? Ihr fühlt euch nicht gesehen und verstanden? Ihr habt Angst, selbst kritisiert zu werden für das, was ihr fühlt und wünscht?
Wenn der Alltag die Beziehung belastet
Am Anfang war alles rosarot und ihr habt euch blind verstanden. Doch mit der Zeit schlich sich der Alltag ein – und mit ihm Missverständnisse, Vorwürfe und immer wiederkehrende Konflikte.
Jetzt, nach einigen Jahren, rutscht ihr immer öfter in ewig gleiche Streitmuster über Belanglosigkeiten, während die wirklich wichtigen Themen gar nicht angesprochen werden?
Ihr fühlt euch vom Partner kritisiert und abgewertet? Ihr fühlt euch nicht gesehen und verstanden? Ihr habt Angst, selbst kritisiert zu werden für das, was ihr fühlt und wünscht?
Ihr knabbert seit Jahren an alten Verletzungen oder seht euch über Jahre mit demselben Vorwurf konfrontiert, der einfach nicht verziehen werden kann?
Ihr merkt, dass die Streits zu nichts führen, und seid dennoch nicht imstande, auszusteigen und anders zu kommunizieren?
Damit seid ihr nicht allein. Aber die gute Nachricht ist: Es gibt einen Ausweg!
Wie ich euch unterstützen kann
Gemeinsam erarbeiten wir Wege, um eure Kommunikation zu verbessern und Konflikte nachhaltig zu lösen:
- Streitmuster durchbrechen: Wir analysieren, warum es immer wieder eskaliert, und sprechen darüber, was da eigentlich bei euch passiert.
- Emotionen einbeziehen: Wie wir kommunizieren, basiert stets darauf, wie wir uns fühlen und wie wir zu unserem Gegenüber eingestellt sind. Darum ist die Arbeit mit den Emotionen essenziell dafür, die Kommunikation zu verbessern.
- Konflikte bearbeiten: Auch tiefsitzende oder scheinbar unlösbare Konflikte können mit der richtigen Unterstützung geklärt werden.
- Verständnis aufbauen: Ihr lernt, einander wirklich zuzuhören und die Sichtweise des Partners oder der Partnerin nachzuvollziehen.
- Gefühle und Wünsche äußern: In einem geschützten Raum könnt ihr offen über eure Bedürfnisse sprechen – ohne Angst vor Abwertung oder Vorwürfen.
Euer erster Schritt zu besserer Kommunikation
Ihr müsst nicht weiter in der Streitfalle feststecken. Mit Emotionsfokussierter Paartherapie zeige ich euch, wie ihr besser miteinander reden könnt – für mehr Verständnis, Nähe und eine stärkere Verbindung.
Ihr knabbert seit Jahren an alten Verletzungen oder seht euch über Jahre mit demselben Vorwurf konfrontiert, der einfach nicht verziehen werden kann?
Ihr merkt, dass die Streits zu nichts führen, und seid dennoch nicht imstande, auszusteigen und anders zu kommunizieren?
Damit seid ihr nicht allein. Aber die gute Nachricht ist: Es gibt einen Ausweg!
Wie ich euch unterstützen kann
Gemeinsam erarbeiten wir Wege, um eure Kommunikation zu verbessern und Konflikte nachhaltig zu lösen:
- Streitmuster durchbrechen: Wir analysieren, warum es immer wieder eskaliert, und sprechen darüber, was da eigentlich bei euch passiert.
- Emotionen einbeziehen: Wie wir kommunizieren, basiert stets darauf, wie wir uns fühlen und wie wir zu unserem Gegenüber eingestellt sind. Darum ist die Arbeit mit den Emotionen essenziell dafür, die Kommunikation zu verbessern.
- Konflikte bearbeiten: Auch tiefsitzende oder scheinbar unlösbare Konflikte können mit der richtigen Unterstützung geklärt werden.
- Verständnis aufbauen: Ihr lernt, einander wirklich zuzuhören und die Sichtweise des Partners oder der Partnerin nachzuvollziehen.
- Gefühle und Wünsche äußern: In einem geschützten Raum könnt ihr offen über eure Bedürfnisse sprechen – ohne Angst vor Abwertung oder Vorwürfen.
Euer erster Schritt zu besserer Kommunikation
Ihr müsst nicht weiter in der Streitfalle feststecken. Mit Emotionsfokussierter Paartherapie zeige ich euch, wie ihr besser miteinander reden könnt – für mehr Verständnis, Nähe und eine stärkere Verbindung.
Lasst uns darüber reden, wie ihr besser miteinander reden könnt!
Meine weiteren Angebote
Jede Woche ein- bis zweimal Sex, das ist Studien zufolge statistisch „normal“.
Männer- und Frauenzeitschriften verraten alle Geheimnisse für ein hocherotisches Liebesleben, Pornolinks werden unter Kollegen geteilt, und Bekannte gehen offen damit um, dass sie Swinger sind. Alle Welt scheint andauernd Sex zu haben.
Nur du nicht?
Keine Angst, damit bist du bei weitem nicht allein!
Seitensprung. Affäre. Fremdgehen. Ausrutscher. Heimliche Liebschaft.
Einseitig offene Beziehung.
Viele Namen – und noch viel mehr – für ein und dieselbe Tatsache: sexuelle Aktivität außerhalb der Partnerschaft, obwohl eine Partnerschaft besteht und der/die Partner:in sexuelle Treue erwartet.Von einer Affäre sind üblicherweise drei Personen betroffen, und alle haben ihre eigenen Probleme:
Der treue Teil der Beziehung fühlt sich verraten und hintergangen, wenn die Untreue ans Licht kommt. Das Vertrauen wurde enttäuscht, das Herz gebrochen. Verzeihen scheint unmöglich, zu tief sind die Verletzungen. Die Beziehung kann nie wieder so werden, wie sie einmal war. Oder …?
Der untreue Teil der Beziehung ist oft in der Zwickmühle – zwischen zwei Personen, die er liebt und/oder begehrt; zwischen dem Wunsch nach Offenheit und der Angst vor dem, was auf dem Spiel steht; zwischen den eigenen Wünschen und Idealen. Heimlichkeit und wissentlicher Betrug des/der Angetrauten erscheint als der einzige Ausweg. Aber das kann
doch keine Dauerlösung sein …?
Treue bis ans Lebensende?
Wenn man eine Beziehung hat, hat man nur noch Sex miteinander – bis ans Lebensende (oder zumindest bis zum Ende der Beziehung). So will es die Tradition, und so versuchen es die meisten Menschen hierzulande auch zu leben.
Aber was, wenn man sich trotzdem sexuell zu einer anderen Person hingezogen fühlt als zum Partner bzw. der Partnerin?
Was, wenn einem der Sex in der Beziehung nicht (genug) ist? Und was, wenn man sich dennoch nicht trennen will?
Immer mehr Menschen beschließen deshalb, ihre Beziehung sexuell zu öffnen. Das Stichwort heißt „einvernehmliche Nicht-Monogamie“. In solchen Beziehungen ist Sex mit Dritten prinzipiell möglich – das bedeutet aber nicht, dass es keine Regeln dafür gäbe. Treue ist nach wie vor wichtig – sie wird nur anders definiert!
Offene und polyamore Beziehungskonstrukte sind für mich ebenso normal wie monogame Beziehungen. Gern begleite ich euch dabei, herauszufinden, wie ihr leben wollt, und einen guten Umgang mit den dazugehörigen Herausforderungen zu finden.
Manchmal entdecken Menschen, dass in ihnen sexuelle Fantasien, Wünsche und Bedürfnisse schlummern, die sie nicht länger im Dunkeln lassen können oder wollen. Auch wenn sie Angst vor diesen Fantasien haben.
Angst, sie könnten nicht „normal“ sein oder gar „pervers“.
Angst, einmal geöffnet, ließe sich die Tür nie mehr schließen.
Angst, den geliebten Partner (bzw. die geliebte Partnerin) mit der Offenbarung zu verletzen.
Angst, die Beziehung aufgeben zu müssen.
Damit bist du nicht allein. Weder, wenn du die Fantasien bei dir selbst entdeckst – noch, wenn dein:e Partner:in dir auf einmal gesteht (oder du zufällig merkst), wonach er oder sie sich sehnt.
Auch Paare, die bereits in großer sexueller Offenheit leben, haben oft ihre Probleme:
BDSMler, Polyamore, Swinger, Fetischisten. Kommunikation, Eifersucht, Konflikte und Ängste sind auch hier oft Themen, die nicht allein bewältigt werden können. Jedoch tun sich diese Menschen oft schwer damit, eine Beratung in Anspruch zu haben, weil sie Angst haben, mit ihrer Art zu leben und zu lieben nicht auf Verständnis zu stoßen – oder gar dafür verurteilt zu werden.
In meiner Praxis bin ich offen für alle Arten von Beziehungskonstrukten und geschlechtlichen Identitäten.